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Gesellschaft (Geografie, Geschichte, PGW)

An der Heinrich-Hertz-Schule (HHS) findet der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht in Jahrgang 5 und 6 im Fach „Gesellschaft“ statt, das in den Stadtteilschulklassen in Jahrgang 7 bis 10 fortgeführt wird. Für die gymnasialen Klassen teilt sich das Fach Gesellschaft ab Jahrgang 7 in die Fächer Geografie, Geschichte und PGW (Politik – Gesellschaft – Wirtschaft), die sich so auch in der Oberstufe finden.

Der Unterricht in diesen Fächern orientiert sich an der HHS stark an unserem Leitbild „Bildung und Erziehung für eine Kultur des Friedens“. Schließlich ist gerade der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht ein Ort, um „unsere Schülerinnen und Schüler zu weltoffenen, politisch bewussten und mündigen jungen Menschen mit Gestaltungskompetenz zu erziehen, die bereit sind, sich für Demokratie und für zukunftsfähige Antworten auf soziale, ökonomische und ökologische Herausforderungen zu engagieren“. Grundsätzlich gilt demgemäß, dass sich der Unterricht daran orientiert, den Schülerinnen und Schülern das selbstständige und kooperative Lösen von Problemen sowie das eigenständige und nachvollziehbare Beurteilen von Aussagen, Verhaltensweisen und Problemlagen zu ermöglichen.

Hinsichtlich geschichtlicher Aspekte stehen nicht nur die Ereignisse in Antike, Mittelalter und Neuzeit im Vordergrund, sondern immer die Fragen danach, wie und warum das Heute aus dieser Vergangenheit entstanden ist und wie wir die Gegenwart und Zukunft gestalten wollen. Es geht also darum, ein Bewusstsein für die Geschichtlichkeit der Welt zu schaffen, Orientierung in der Geschichte ebenso zu ermöglichen wie die begründete Urteilsbildung. Hierbei ist es uns wichtig, die HHS selbst als Ort mit Geschichte erfahrbar zu machen sowie die Augen zu öffnen für die Spuren der Vergangenheit in Winterhude, Barmbek und Hamburg insgesamt. Neben einer entsprechenden Auswahl von Themen und Materialien gehört hierzu für uns auch der Besuch außerschulischer Lernorte – seien es Museen, Denkmäler oder die KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Martin Meins

Jugend debattiert: Schulwettbewerb 2023

26.01.2023 Höhere Parkgebühren für große Autos? In der Aula der HHS waren die Positionen klar: Die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs sind geschlossen dagegen. Ihre Lehrerinnen und Lehrer geschlossen dafür. Beim Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ wurde im Januar wieder mit geschliffenen Argumenten gestritten – nach zwei Jahren Corona-Pause endlich wieder vor größerem Publikum, das mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hielt. Auf dem Podium debattierten Lukas, Michel, Mercy und Mika über Parkgebühren und große Autos, eine rasante Debatte, die Mercy (9c) und Mika (9f) für sich entscheiden konnten. Schon am Tag zuvor hatten Flavia, Leni, Line und Maitili darüber gestritten, ob in Deutschland eine „soziale Pflichtzeit“ eingeführt werden soll. Auch hier wurde hart, aber immer fair und respektvoll um die Sache gerungen. Die Argumente von Leni (Med1) und Line (MuN1) überzeugten die Jury am Ende am meisten. Die Schulsiegerinnen und Schulsieger sind eine Runde weiter und werden die HHS beim Verbundfinale im Februar in ihrer Altersklasse vertreten. Wir wünschen ihnen starke Nerven, Überzeugungskraft und viel Erfolg! Die Debatte geht also weiter, hoffentlich auch bei uns an der Schule. Über Parkgebühren, Pflichtzeit und Böllerverbot müssen wir jedenfalls noch mal reden. [mehr..]

Zeitzeugengespräch mit Petra und Franz Michalski

06.01.2023 Am 13. Dezember 2022 besuchten Petra und Franz Michalski unseren 10. Jahrgang und die Peer Guides der Ausstellung „Gegen das Vergessen“, um in einem Zeitzeugengespräch über den Nationalsozialismus und das Leben von Franz Michalski zu sprechen. Herr Michalski (geboren 1934) tauchte im Jahr 1944 mit seiner vierköpfigen Familie unter, da seine katholisch getaufte Mutter als Jüdin verfolgt wurde. Das Überleben der Familie gelang dank verschiedener Helfer. Stimmen aus der Veranstaltung: „Es war eine ganz neue Erfahrung, einen echten Zeitzeugen erzählen zu hören.“ „Mehr Leute sollten ihre Geschichte hören!“ „Ich habe mitgenommen, dass man auch durch vermeintlich kleine Taten wie das Wegschauen der Hotelbetreiber Menschen helfen kann.“ „Ich denke, dass es wichtig ist, dass man nicht vergisst, was passiert ist, so dass man dafür sorgen kann, dass es nicht wieder passiert.“ „Sehr beeindruckend.“ „Ich habe mir vor allem das Fazit von Petra Michalski zu Herzen genommen, wo sie meinte, dass wir auf die Zeichen der Zeit achten sollen und dass es auch heute leider noch Rassismus gibt, weshalb wir aufpassen müssen, dass es nie wieder so weit kommt.“ „Danke! Danke, dass Sie sich die Mühe machen, um uns von Ihrer Geschichte zu erzählen. Zeitzeugen werden immer seltener und ich war froh, Sie treffen zu dürfen. Ich finde es toll, dass Sie sich für eine bessere Zukunft ohne Hass einsetzen.“ Vielen Dank an Frau und Herrn Michalski, dass Sie uns besucht haben! [mehr..]


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25.02.2023 Orgelkonzert - Paul Fasang

28.02.2023 Elternabend Jg. 6 - 18.00 (1. Teil im Klassenraum) / 18.45 (2. Teil in der Aula)

02.03.2023 Schulelternrat

06.03.2023 Frühjahrsferien bis zum 17.03.

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