25.02.2022 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ganz sicher verfolgen viele von euch die Nachrichten, die uns aus der Ukraine erreichen. Dort herrscht seit dem 24.02. Krieg. Russische Truppen marschieren ein, Dörfer und Städte werden mit Bomben beschossen. Menschen sind auf der Flucht. Die Ukraine ist ein eigenständiger und unabhängiger Staat und der Überfall auf das Land ist ein Bruch mit dem Völkerrecht.
Unsere Schule hat sich ein Leitbild gegeben, das den Titel „Für eine Kultur des Friedens“ trägt. Das bedeutet, dass wir bei dem wie wir sprechen und bei dem was wir tun, das Ziel haben, miteinander friedlich zu leben. Im September haben wir den Friedenstag begangen und alle Klassen haben dazu Beiträge geleistet.
Den Krieg in der Ukraine können wir nicht verhindern, aber zwei Dinge können wir hier für uns tun.
Wir können gemeinsam an die Menschen denken, die jetzt den Krieg erleben und die in großer Angst um ihr Leben und um das ihrer Familien und um ihre Zukunft sind. Wir können diesen Menschen in Gedanken Mut und Mitgefühl zuzusprechen.
Und:
Wir können darauf achten, – im Unterricht, in der Pause, in der Freizeit – ob unser Sprechen, unser Verhalten und wie wir mit Anderen umgehen, eigentlich dazu beiträgt, friedlich miteinander zu leben. Frieden fängt nämlich im ganz Kleinen an.
Susanne Hilbig-Rehder, Schulleitung
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