14.09.2016 War gut, ist gut, bleibt gut. Bereits zum dritten Mal führte uns die Lateinreise in Jahrgang 9 nach Xanten an den Niederrhein, wo sich mit den rekonstruierten Überresten der römischen Colonia Ulpia Traiana das „deutsche Pompeji“ besichtigen lässt. Untergebracht waren wir in der tollen Jugendherberge direkt an der „Xantener Südsee“ – dass der Badesee dann trotz schönem Wetter leider gesperrt war, sorgte nicht nur bei uns Nordlichtern für Verwunderung. Dafür wurde wieder der Kunstrasen-Kleinfeldplatz ausgiebig zum Fußballspielen genutzt. Unsere Gegner von anderen Schulen hatten nicht viel auszurichten gegen die ballerprobten Kicker der HHS. Den Donnerstag verbrachten wir dann komplett im Archäologischen Park Xanten (APX). Nach ausgiebigen Erkundungen des Außengeländes (Amphitheater, Herberge, Tempel) stellte uns Frederik im Museumsbau die Überreste der imposanten Badeanlage vor. Im Museum selbst waren es dann die spannenden Originalfunde aus der Römerzeit, die uns ein ums andere Mal faszinierten. Zum Abschluss unseres Aufenthalts im APX versuchten wir uns handwerklich als Gemmenschneider beim Herstellen kleiner Schmucksteine. Mit einem gemeinsamen Grillen in der Jugendherberge ließen wir den Tag dann ausklingen. Am nächsten Tag besichtigen wir vor der Rückreise traditionellerweise noch den Dom und die Eisdiele Teatro, ehe wir dann müde aber zufrieden den (ehemals) römischen Boden verließen und die Heimfahrt ins Barbaricum antraten.
Peter Probst
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